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Abwechslung in Satzanfängen

Aufsatz-Rad

E-Mail schreiben (B1)

Finde Synonyme!

Du kannst so gut wie für jedes Wort auch ein anderes Wort verwenden. Schreibe dir ein paar Wörter heraus und suche die Synonyme. Hier sind einige Beispiele:

 

traurig ► betroffen, deprimiert, bedrückt

wundervoll ► makellos, schön, hübsch, prächtig

sich ernähren ► speisen, knabbern, essen, genießen, kauen, auslöffeln

Lies viel!

Lies Bücher, Zeitungen und Zeitschriften in deiner Lernsprache. Nur so bekommst du auch ein richtiges Gefühl dafür. Du lernst indirekt die Satzzeichen, die Groß- und Kleinschreibung und auch den Klang eines geschriebenen Textes. Denn nicht immer kannst du einen Text genauso schreiben wie du ihn auch einem Freund erzählen würdest. Oft musst du andere Wörter benutzen, damit der Text in sich stimmig ist. Oder schreibst du sonst auch in der Umgangssprache?

Schreibe!

Schreibe jeden Abend kurz bevor du ins Bett gehst ein paar Sätze in deiner Lernsprache über deinen Tag. Was hast du gemacht? Was hast du erlebt?

 

Baue Sätze!
Egal was du aufschreibst, wichtig ist, dass du schreibst. Beginne mit einfachen Sätzen und erweitere diese nach und nach mit Adjektiven, Zeit- und Ortsangaben oder Adverbien. Wenn du mehrere Sätze hast, kannst du diese auch mit verschiedenen Wörtern verbinden.

Schreibe im Alltag!

Du kannst das Schreiben auch gut in deinen Alltag einbauen. Schreibe zum Beispiel deine Einkaufsliste in deiner Lernsprache oder schreibe ein Tagebuch.

Umschreibe Wörter!

Die meisten Wörter kannst du umschreiben. Nimm am Anfang ein einfaches Wort, wie zum Beispiel 'Haus'. Nun umschreibst du das Wort, indem du erklärst was es ist. Das könnte dann so lauten:

 

Haus = Eine Familie wohnt darin. Es steht in der Stadt, aber auch auf dem Land. Es hat vier Wände und ein Dach.

 

Umschreibe das Wort mit kurzen Sätzen. Mach es nicht zu kompliziert! Mit Nomen ist es am einfachsten. Versuche ein paar Wörter aus und du wirst merken, dass es gar nicht so schwer ist.